Vergewaltigungsskandal um Strauss-Kahn
Zimmermädchen bekräftigt Vorwurf
Die Verteidigung des wegen Verdachts auf Vergewaltigung inhaftierten IWF-Chefs Strauss-Kahn will beweisen, dass der Sex mit einem Zimmermädchen "einvernehmlich" ablief. Das mutmaßliche Opfer weist diese Behauptung nun vehement zurück. Der Boulevard liefert derweil wilde Gerüchte über eine HIV-Infektion der Frau. Die politische Karriere des Franzosen ist anscheinend beendet.


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